Neuer Koch im Café Elim

Etwas fällt sofort auf, wenn man dem neuen Koch des Café Elim beim Kochen und Anrichten über die Schulter schaut: Rudy Müller legt großen Wert auf Ästhetik – und auf Kundenfreundlichkeit. Gerne bringt der junge Koch das Essen bei Bedarf auch mal direkt an den Tisch. Und für ein Schwätzchen steht er auch immer gerne zur Verfügung. Schließlich möchte der in Malaysia geborene Koch wissen, ob’s seinen Gästen schmeckt! Um 7.30 Uhr in der Früh öffnet das Café in der Stiftstr. 16 in Darmstadt in unmittelbarer Nähe des Woog. Dann bereitet Rudy Müller zunächst einmal Frühstück zu – mit frischen Backwaren, Eiern und allem, was das Herz seiner Gäste begehrt.

Wer nach dem Mittagessen noch Lust auf einen Kaffee mit einem Stück selbst gebackenem Kuchen oder einem leckeren Muffin hat, kommt ebenfalls bis Geschäftsschluss um 14.30 Uhr voll auf seine Kosten. Auch am Abend und am Wochenende wäre Rudy Müller mit seinem Team gerne verstärkt für seine Gäste da. Er träumt davon, in Zukunft noch mehr Events in dem hellen, gemütlichen und freundlichen Raum auszurichten – Hochzeiten, Familien- und Betriebsfeiern; all das kann er sich mehr als gut vorstellen, der junge Koch mit Herzblut und Talent.

Was wird anders?

Weiterhin den Schwerpunkt auf Bio-, Vollwert- und Regionalprodukte zu legen, findet der neue Koch in der Cafeteria auf dem Gelände der Pädagogischen Akademie Elisabethenstift wichtig und gut. Seit August dieses Jahres kocht Rudy Müller dort mit leckeren Zutaten, Charme und Engagement. „Gesund, lecker und günstig“ lautet sein Motto. Doch statt der Komponenten des bekannten Baukastensystems sollen ab Oktober künftig mehr Menüs bestehend aus Vorspeise, Hauptspeise und Dessert auf dem Speiseplan stehen: solche mit Fleisch, vegetarische, günstige Schülermenüs und der Gourmetteller für all diejenigen, die ein bisschen mehr investieren wollen. Für 4,- bis 10,- Euro wird man gut und gesund satt werden im Café Elim, darin sind sich Rudy Müller, seine Kollegin Edith Sasse und die Geschäftsführerin Katarina Metz einig. Bezog man bis vor kurzem die Essenskomponenten noch aus der Großküche von CaterKati, kocht der Jungkoch schon heute alles frisch vor Ort. Ab Oktober wird sich der Menüplan stärker von der Bensheimer „Schwester“ abheben und sich noch mehr an den Bedürfnissen der Gäste vor Ort orientieren. Wünsche werden gerne entgegengenommen!

(Text und Bild: CaterKati)