Resilienz: Was Schulkinder stark macht

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Schulkinder haben verschiedenste Belastungs- und Stresssituationen in ihrem Alltag zu bewältigen. Sie werden bewertet, getestet und gefordert. Sie haben Übergänge in wechselnde Zeiten und Orte, müssen sich mit den verschiedenen Erwartungen in Familie, Schule und Betreuung auseinandersetzen. Und parallel war ja da noch die eigene Entwicklung der Identitätsbildung und sozialer Integration. Und die Freizeit und Peer Group?
Um Kindern im Schulalltag die Unterstützung zu geben, einen kompetenten Umgang mit Veränderung und Belastung zu erwerben, brauchen sie in der Hauptsache wertschätzende, emotional stabile und zuverlässige Beziehungspersonen, die bereit sind, sie in ihrer Individualität und jeweiligen Entwicklungsphase anzunehmen und zu begleiten.

Durch die Teilnahme
• festigen Sie Ihre Fachkenntnisse über Entwicklungspsychologie, Lerntheorien und Interaktionsqualität/Beziehungsarbeit,
• können Sie Ihre Haltung reflektieren, kennen Interventionen auf Augenhöhe und wissen um die Bedeutung von wertschätzenden, emotional stabilen und zuverlässigen Beziehungspersonen,
• nehmen Sie Ihre Rolle und differenzierte Aufgabe wahr als Begleitende*r von Schulkindern aus verschiedenen Herkünften, sozioökonomischen Verhältnissen und mit individuellen Lebenserfahrungen,
• können Sie Handlungsmöglichkeiten für Ihren pädagogischen Alltag entwickeln.

Theoretische Grundlagen:
- Entwicklungspsychologische Grundlagen
- Resilienz: Kompetenter Umgang mit Veränderung und Belastung - Widerstandsfähigkeit
- Bildungsplan: Ressourcenorientierte Haltung, Gemeinsame Beziehungs- und Alltagsgestaltung, Partizipation und Ko-Konstruktion