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In Bewegung sein und konzentriert sein. Psychomotorik in Theorie und Praxis

Status: Anmeldung möglich (Anmeldung möglich)

Die Psychomotorische Praxis Aucouturier versteht sich als Grundlage für vielfältige Kompetenzen bei Kindern. Mit ihren drei Hauptzielen "Kommunikation, Kreativität und Dezentrierung (Abstand nehmen von Eigenem und Perspektivübernahme des Gegenübers)" knüpft sie inhaltlich an die Zielsetzung des Hessischen Bildungs- und Erziehungsplans (HBEP) an. Das Verständnis, dass jedes Kind seine "Geschichte" und seine "Entwicklungsthemen" über seinen Körper ausdrückt, ist das Grundverständnis der Psychomotorischen Praxis nach Aucouturier. Wir erarbeiten uns Theorie und Anwendung mit Film- und Fotobeispielen kindlichen Spiels und Eigenerfahrung.

Durch die Teilnahme
• verfügen Sie über spezifisches Wissen zur Theorie der psychomotorischen Praxis Aucouturier
• kennen Sie die Bedingungen für kindliche Reifung und leiten daraus Ihr pädagogisches Handeln ab
• haben Sie Ihre eigene pädagogische Haltung im unmittelbaren Umgang mit dem Kind reflektiert
• können Sie eigene Körpererfahrungen in einen theoretischen Zusammenhang bringen
• erkennen Sie die symbolische Bedeutung des kindlichen Spiels und haben Ideen zum Umgang damit entwickelt.


Theoretische, konzeptionelle Grundlagen und methodische Vorgehensweise
Theoretische Grundlagen/Bildungsplan:
- Grundlagen der psychomotorische Praxis Aucouturier
- Verhältnis von Spielen und Lernen
- Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder von 0 bis 10 Jahren in Hessen: Bild vom Kind, Bindung als Grundlage jeder Beziehungskompetenz
- BEP-Lupen: Stärkung der Basiskompetenzen des Kindes, Stärkung der motorischen Kompetenzen.